WIR
KRAFT
Die Kraft von 1.400 Raiffeisen-Genossenschaften bewirkt in ganz Österreich täglich Großes, schafft Vertrauen und stärkt das Füreinander. Denn was einer nicht schafft, das schaffen viele.
Dieser einfache, aber starke Gedanke von Friedrich Wilhelm Raiffeisen ist bis heute das Fundament von jeder Raiffeisen-Genossenschaft. Denn Raiffeisen ist kein zentral gesteuerter Konzern, sondern ein genossenschaftliches Netzwerk. Alle Raiffeisen-Genossenschaften sind eigenständig und gehören den Mitgliedern vor Ort, die gemeinsam entscheiden und wirtschaften. Ihr Ziel ist keine kurzfristige Gewinnmaximierung, sondern die nachhaltige Förderung ihrer Mitglieder – die gleichzeitig Miteigentümer:innen sind – sowie der Region.


… schaffen gemeinsam Großes.
Raiffeisen-Genossenschaften gehören ihren Mitgliedern, die diese aktiv mitgestalten. Jeder kann durch den Erwerb eines Geschäftsanteils Mitglied werden – eine Person, eine Stimme, unabhängig von der Anzahl der erworbenen Anteile. In der Generalversammlung wählen sie ihre Vertreter:innen und können sich selbst in Vorstand oder Aufsichtsrat einbringen.
Das Ziel jeder Genossenschaft ist die Förderung und das Wohl ihrer Mitglieder. Die Raiffeisen-Genossenschaften handeln wettbewerbsfähig, aber immer im Sinne der Gemeinschaft.


… schaffen Vertrauen.
Raiffeisen-Genossenschaften sind in den Regionen verwurzelt und agieren unabhängig. Das ermöglicht richtige Entscheidungen und stärkt das Vertrauen.
Gewinne werden nicht als Dividende ausgeschüttet, sondern vor Ort reinvestiert – für Arbeitsplätze, Unternehmen, die Menschen vor Ort und eine starke Region.
Wertschöpfungsbericht-2023
Raiffeisen stellt ein Netz aus Bankstellen, Bankomaten, Tankstellen und Energieversorgung in ganz Österreich zur Verfügung – auch dort, wo andere längst nicht mehr sind.
Regelmäßige Revisionen machen Genossenschaften zu einer besonders sicheren Unternehmensform.
Raiffeisen-Genossenschaften helfen einander bei Bedarf finanziell und stellen so Stabilität für den gesamten Verbund sicher – somit sorgen sie für Zusammenhalt.


… schaffen füreinander.
Die Raiffeisen-Genossenschaften engagieren sich für Kultur, Bildung, Soziales, Ökologie und Sport, unterstützen regionale Initiativen und stärken durch diverse Veranstaltungen sowie Mitgliederversammlungen das Gemeinschaftsgefühl.
Ein Teil der Gewinne fließt in Solidaritätsfonds für regionale Projekte. Mitglieder können Ideen einreichen, die die Region stärken, Nachhaltigkeit fördern oder sozial Bedürftige unterstützen.
Raiffeisen in Zahlen
Genossenschaften weltweit
Genossenschaften sind keine Randerscheinung:
Über 1 Milliarde Menschen weltweit sind Mitglied in einer von 3 Millionen Genossenschaften. Sie fördern nachhaltiges Wirtschaftswachstum und sichern 280 Millionen Arbeitsplätze, das entspricht 10 % der erwerbstätigen Weltbevölkerung.
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KRAFT

Ein neues Wirtshaus für die Gemeinde
In Hochneukirchen hat die Hutwisch Regionalentwicklung eGen das örtliche Wirtshaus wieder zum Leben erweckt und damit einen zentralen Treffpunkt für die Region geschaffen.

Das „Willhaben“ der Pflege
Die Genossenschaft „Lebensbegleitung – Life Care“ verfolgt das Ziel, die häusliche Pflege und Betreuung durch eine digitale Plattform nachhaltig zu verbessern und neu zu gestalten.

Die Auszeit-Ermöglicher
Die Mitglieder der Ersten Steirischen IT-Genossenschaft (ESIT) unterstützen sich gegenseitig und stellen so eine durchgehende Betreuung für ihre Kunden sicher.
Wirtshaus
Ein neues Wirtshaus für die Gemeinde
Gasthäuser sind gerade in kleinen Orten das Zentrum der Geselligkeit: Hier trifft man sich am Stammtisch, zum Mittagessen am Sonntag, zu Familienfeiern oder Vereinssitzungen. Doch das Wirtshaussterben grassiert – immer mehr Wirte werfen das Handtuch oder finden keinen Nachfolger. So geschehen auch in der 1.640-Seelen-Gemeinde Hochneukirchen-Gschaidt in der Buckligen Welt: Nach 2020 – noch vor der Pandemie – schloss der Kirchenwirt, beliebte Anlaufstelle für Einheimische und Wanderer, seine Pforten.
Das Gebäude, das seit Jahrzehnten der Gemeinde gehört, anderweitig zu nutzen oder zu schleifen und durch einen Neubau zu ersetzen, sei keine Option gewesen, erzählt Thomas Heissenberger, seit 16 Jahren Bürgermeister der Gemeinde Hochneukirchen-Gschaidt. „Uns war klar, dass wir das Gasthaus als solches weiter betreiben wollen – und zwar nachhaltig“, erzählt Thomas. Klar war allerdings auch, dass die Suche nach einem seriösen Pächter angesichts der aktuellen Rahmenbedingungen nicht einfacher würde. „Daher haben wir nach anderen Möglichkeiten gesucht, um den Fortbestand zu sichern“, erinnert sich der Bürgermeister. Irgendwann sei dabei die Idee, dafür eine Genossenschaft zu gründen, im Raum gestanden. „Wir haben eine Raiffeisenbank im Ort, die nach diesem Modell erfolgreich funktioniert – das war unser Vorbild“, sagt Thomas.
Rasch war ein zehnköpfiges Projektteam aus Vertretern der Gemeinde, von Banken und Tourismusorganisationen, einem ehemaligen Pächter des Kirchenwirts und anderen Wirtschaftstreibenden zusammengestellt, um die Idee weiterzuentwickeln. Rund eineinhalb Jahre sei an einem Konzept gefeilt worden, das wirtschaftlich tragfähig sowie nachhaltig sein und der Bevölkerung einen Mehrwert bieten sollte.
Im April 2023 war es soweit: Das Konzept wurde der Öffentlichkeit vorgestellt – bereits im Mai wurde die Genossenschaft gegründet. „Ich war überrascht, dass wir gleich so viele Mitglieder gewinnen konnten. Manche haben anfangs nur den Mitgliedern des Projektteams zuliebe Anteile gezeichnet“, sagt Thomas, nun auch Obmann der Genossenschaft. Eine gewisse Skepsis war nämlich durchaus vorhanden: „Lange Zeit hat keiner geglaubt, dass es wirklich funktioniert“, weiß er.
Mittlerweile zählt die Genossenschaft etwa 600 Mitglieder, bisher wurden rund 1.500 Anteile zu 150 Euro gezeichnet. „Die örtliche Raiffeisenbank hat beispielsweise 100 Anteile erworben“, freut sich Thomas. Raiffeisen hat die Idee aber auch noch anderweitig unterstützt: „Wir werden seit Beginn der operativen Umsetzung sehr gut vom Revisionsverband begleitet“, so Thomas.
Mit den Genossenschaftsbeiträgen wurde das Gemeindegasthaus renoviert und ein Team, konkret sechs Vollzeitäquivalente, angestellt. Anfang Dezember 2023 wurde das Gasthaus schließlich eröffnet – und seither gut angenommen. „Die Gäste vertrauen uns“, freut sich Thomas. Über Mittag ist an sieben Tagen die Woche geöffnet, Abendbetrieb gibt es von Mittwoch bis Samstag. Am Sonntag heißt es ab 18 Uhr „Sperrstund is“.
Regionalität wird im „s‘Hutwisch“ großgeschrieben: Das gilt nicht nur in der Küche, in der, sofern möglich, hochwertige Lebensmittel aus der Umgebung verarbeitet werden. Auch bei den Renovierungsarbeiten kamen vorrangig Betriebe aus der Region zum Zug. Die Verbundenheit zur Region ist jetzt darüber hinaus aus dem Namen des Wirtshauses ersichtlich: Aus dem „Kirchenwirt“ wurde „s‘Hutwisch – Wirtshaus am Dach der Welt“. Namensgeber ist der höchste Berg der Buckligen Welt, der Wanderweg zu diesem führt übrigens direkt am Wirtshaus vorbei.
Thomas war und ist nach wie vor davon überzeugt, dass die drei Grundprinzipien einer Genossenschaft, nämlich Selbsthilfe, Selbstverantwortung und Selbstverwaltung, einen gastronomischen Betrieb langfristig sicherstellen können. „Die Rechtsform Genossenschaft ist zwar per se kein Garant dafür, dass ein Gastronomiebetrieb funktioniert – das ist vielmehr das Team vor Ort. Aber eine Genossenschaft kann die Rahmenbedingungen dafür schaffen.“ Die Anstrengung trägt Früchte: Anfang Dezember 2024 wurde die Hutwisch Regionalentwicklung eGen mit dem „Gründerland Niederösterreich Preis“ des Landes für den Bezirk Wiener Neustadt ausgezeichnet.
Willhaben
Das „Willhaben“ der Pflege
Knapp eine Million Menschen wird daheim von Angehörigen oder Freunden gepflegt. Eine Aufgabe, die mit vielen Herausforderungen verbunden ist und die Pflegenden oft an ihre Grenzen bringt. „Viele davon tun sich schwer, Hilfe anzunehmen. Das wird immer noch häufig mit Schwäche gleich gesetzt, dabei ist es das nicht“, weiß Michael, geschäftsführender Gesellschafter bei Lica Life Care.
Um Pflegende bei ihrer Aufgabe zu unterstützen, hat er daher gemeinsam mit seinem Freund und Geschäftsführerkollegen Wolfgang sowie der FH Hagenberg die kostenlos erhältliche App Lica entwickelt. Mit dieser können wichtige Informationen wie Blutdruck, Ernährungsgewohnheiten, Körpergewicht, Allgemeinbefinden oder Medikamenteneinnahme dokumentiert werden. „Damit sehen auch Laien auf den ersten Blick, ob alles passt oder Handlungsbedarf besteht“, sagt Michael, der ursprünglich eine Pflegeausbildung absolviert hat. Weiters kann damit ein Pflegeplan erstellt werden, Pflegepersonen können miteinander kommunizieren und auch ein Pflegegeldrechner ist inkludiert.
Parallel zur App, die seit 2022 auf dem Markt ist und demnächst auch auf den DACH-Raum ausgerollt werden soll, hat das Duo bereits am nächsten Projekt, und zwar der Informationsplattform Sondis, gearbeitet. „Wir wollen das ‚Willhaben‘ der Pflege werden“, sagt Wolfgang, der über eine langjährige Erfahrung als Steuerberater und Gesundheitsplaner verfügt. Zum einen sollen pflegende Angehörige auf der digitalen Plattform sämtliche Informationen zum Thema Pflege finden und damit, wie er sagt, „durch den Informationsdschungel gelotst“ werden. Aber auch Produkte und Dienstleistungen, die für die häusliche Pflege erforderlich sind und diese möglicherweise erleichtern, werden in einem zweiten Schritt dort präsentiert. Darüber hinaus wird es eine KI-basierte Chatfunktion geben, auch Mitgliederevents sowie ein „Tag der pflegenden Angehörigen“ sind geplant.
Genauso bemerkenswert wie die Plattform selbst, die Anfang 2025 online geht und schrittweise von Oberösterreich aus auf das gesamte Bundesgebiet und den DACH-Raum ausgerollt werden soll, ist auch die Rechtsform für das dahinter stehende Unternehmen: Es handelt sich dabei um eine Genossenschaft. Zu den Gründungsmitgliedern der 2022 gegründeten Genossenschaft Lebensbegleitung – Life Care zählen neben der Lica Life Care unter anderem die Oberösterreichische Versicherung, die Elisabethinen, Franziskanerinnen sowie die Barmherzigen Schwestern Ried. „Derzeit laufen Gespräche mit mobilen Diensten über einen Beitritt“, sagt Wolfgang. Aber auch Sozialberatungsstellen, weitere Anbieter von Gesundheits- und Sozialdienstleistungen, Medizinprodukteanbieter oder Nutzer der Plattform sollen der Genossenschaft, die im November 2024 mit dem Franz Kainberger-Gesundheitspreis in Salzburg ausgezeichnet wurde, beitreten können.
„Neue Partner laufend und ohne Aufwand aufnehmen zu können, war einer der Gründe, warum wir uns für eine Genossenschaft entschieden haben. Denn das ist bei dieser wesentlich einfacher als in einer GmbH“, erklärt Wolfgang, Obmann der Genossenschaft. Ein Verein wiederum sei wegen der Gemeinnützigkeit nicht infrage gekommen. „Natürlich geht es in erster Linie um die Sache und die Genossenschaft soll den Mitgliedern Nutzen stiften. Aber ein wenig sollte man auch verdienen können“, so Wolfgang, nun Obmann der Genossenschaft.
Apropos Nutzen: Die Lebensbegleitung – Life Care will nicht nur Menschen und Unternehmen verbinden, die sich im Bereich der häuslichen Pflege und Betreuung engagieren, „Wir wollen auch dazu beitragen, dass die Gesellschaft von der Vollkaskomentalität ein Stück weit zur Selbstversorgermentalität zurückkehrt“, sagt Michael. Die gemeinschaftliche Selbsthilfe sei ja auch ein Leitmotiv von Friedrich Wilhelm Raiffeisen, dem Gründervater des Genossenschaftswesens, gewesen. Genauso wie Raiffeisen setzen auch die beiden darüber hinaus auf Regionalität: So gibt es beispielsweise Überlegungen, unter dem Dach der Lebensbegleitung – Life Care regionale Pflege- oder Betreuungsgenossenschaften zu gründen. „Das würde sicher Sinn machen“, sagt Wolfgang.
Auszeit
Die Auszeit-Ermöglicher
Rund 28.000 IT-Fachkräfte fehlen in Österreich. Das merken nicht nur die Kunden, sondern auch die aktiven IT-Spezialisten. Die meisten, nämlich rund 95 Prozent, sind Selbständige, viele davon agieren als Ein-Mann- oder Ein-Frau-Betrieb. „Unsere Kunden bringen uns großes Vertrauen entgegen, gleichzeitig sind die Ansprüche an die Verfügbarkeit hoch“, erzählt Gerald, einer der beiden Vorstände der Ersten Steirischen IT-Genossenschaft ESIT. Denn Urlaube und Krankenstände würden damit schwierig. Einen Mitarbeiter Vollzeit anzustellen, sei aus wirtschaftlichen Gründen nicht immer eine Lösung. „Einen Kollegen als Vertretung zu nominieren, ist hingegen wegen der Datenschutzbestimmungen schwierig“, sagt Gerald.
Aus diesem Grund machten sich Gerald und sein damaliger Chef Thomas daran, eine praktikable Lösung zu entwickeln, um IT-Spezialisten dringend notwendige Auszeiten zu ermöglichen und gleichzeitig die kompetente Betreuung der Kunden zu gewährleisten. Norbert, ein Unternehmensberater, brachte sie schließlich auf die Idee, eine Genossenschaft zu gründen. Gesagt, getan – 2019 war es schließlich nach jahrelanger Konzeption und Planung soweit, die Erste Steirische IT-Genossenschaft wurde gegründet. Neben Thomas, dem heutigen Obmann, und Gerald waren Unternehmensberater Norbert sowie Georg, ein weiterer IT-Techniker, mit an Bord. „Georg und Norbert sind unsere Aufsichtsräte“, sagt Gerald.
Dass die Wahl letztendlich tatsächlich auf die Rechtsform Genossenschaft fiel, hat mehrere Gründe: Einerseits seien den Gründern die Prinzipien von Genossenschaften, nämlich unter anderem ökologisch nachhaltig und mit sozialer Verantwortung gegenüber Mitmenschen und Partnern zu handeln, entgegengekommen. Andererseits sei es für Mitglieder relativ einfach, einer Genossenschaft beizutreten oder gegebenenfalls auch wieder auszutreten.
„Ein weiterer wichtiger Punkt für uns war, dass die Genossenschaft rechtlich eine Firma ist und wir einander daher problemlos vertreten können. Damit können wir die Themen Urlaub, Krankenstand und variable Kosten gut abbilden“, erzählt Gerald. Denn die Genossenschafter bleiben eigenständige EPU, können aber unter dem Dach der Genossenschaft auf die Unterstützung der Gemeinschaft zählen.
Konkret funktioniert das folgendermaßen: „Wenn ich nicht erreichbar bin, landet der Kunde automatisch im Büro. Dort wird das Anliegen aufgenommen und mir ein Ticket zugewiesen. Ist das Anliegen extrem dringend und ich nicht so rasch verfügbar, wird das Mitglied, das Zeit hat, beauftragt. Bin ich auf Urlaub, werden meine Aufträge fair an die anderen Genossenschafter verteilt. Das ist kein Problem, da jeder Zugriff auf die Daten hat. Dieser muss zuvor definiert und vom Kundenbetreuer freigegeben werden“, beschreibt Gerald. Denn gemeinschaftlich leistet man sich nicht nur ein Büro in Graz, eine Telefonanlage und zwei Mitarbeiter, sondern auch einen Server. Abgerechnet wird zwischen den Mitgliedern über ein internes Verrechnungsmodell, der Kunde braucht sich damit nicht zu befassen. Er erhält die Rechnung von der ESIT, deren Leistungen von Systemintegration, über Hard- und Software, hin zu IT-Konfiguration sowie technischer Beratung und Verkauf reichen.
Bereut haben die vier Gründer ihre Entscheidung bisher nicht. „Wir können nach den fünf Jahren sagen, dass es für uns das Richtige war und ist“, sagt Gerald. Nur eines bedauern sie ein wenig: „Leider wussten wir im Vorfeld nicht, dass im Raiffeisenverband viel Wissen gebündelt ist, das gerne mit potenziellen Gründern geteilt wird. Wäre uns das früher bekannt gewesen, hätten wir uns viel Zeit und Nerven gespart.“
Die Zeichen stehen jedenfalls auf Wachstum: Ziel ist es, so rasch als möglich im ganzen Bundesland vertreten zu sein. Übrigens: Nicht nur IT-Fachkräfte, sondern auch Kunden können bei der ESIT, die aktuell zehn Mitglieder zählt, Genossenschafter werden. „Das macht vor allem Sinn, wenn man ein Betreuungspaket will“, sagt Gerald. Dass die Genossenschaft in den Köpfen der meisten noch nicht so verankert ist, findet er schade. „Es zahlt sich wirklich aus, sich das Modell genauer anzuschauen“, ist er überzeugt.
- Treue- und Bonusprogramme für Finanzprodukte
- Zugang zum Raiffeisen-Hilfsfonds für in Not geratene Mitglieder (bei teilnehmenden Banken)
- Genossenschaftsdividende & Vergünstigungen bei regionalen Partner:innen
- Exklusive Veranstaltungen & Weiterbildungen
- Spezielle Services wie Unfallversicherungen
- Verzinsung auf Geschäftsanteile (bei teilnehmenden Banken)
- Zugang zu hochwertigen Betriebsmitteln
- Fachberatung & technische Unterstützung
- Vergünstigungen für Lagerhaus-Infrastruktur (Tankstellen, Silos, Lager)
- Schulungen & Weiterbildungen
- Rabatte bei regionalen Partner:innen
- Förderungen & finanzielle Unterstützung für Innovationen
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